fastconsulting | 05. Oktober 07 | Topic 'Bericht'
Um eine Idee in die Tat umsetzen zu können, bedarf es natürlich eines Plans.
Die Idee war, eine Beratungsfirma ohne die Aufnahme eines Kredits ins Leben zu rufen.
Umsetzungsideen existieren genug. Zu viele, um ehrlich zu sein. Wie sieht überhaupt die Reihenfolge aus? Sollte man sich zuerst um ein Büro kümmern oder erst einmal versuchen, Aufträge zu bekommen, um ein solches überhaupt erst finanzieren zu können? Wie sieht denn die Finanzierung aus? Derartige Fragen haben wir uns oft gestellt. Mir war auch klar, dass ich besser im Team zusammen arbeiten kann, als alleine. Mit einem ehemaligen Komolitonen zusammen soll der Startschuss erfolgen.
Unser erster Schritt war, Meilensteine zu definieren. Der erste große Meilenstein war dabei der Einzug in ein - zunächst noch recht kleines - Büro. Wir haben uns hierfür zwei Monate Zeit eingeräumt und mit der Detailplanung begonnen.
Innerhalb dieser zwei Monate sollten alle Vorbereitungen abgeschlossen sein, um mit dem Geschäft sofort starten zu können; von der Gewerbeanmeldung bis zu den Broschüren und dem Briefpapier.
Die Idee war, eine Beratungsfirma ohne die Aufnahme eines Kredits ins Leben zu rufen.
Umsetzungsideen existieren genug. Zu viele, um ehrlich zu sein. Wie sieht überhaupt die Reihenfolge aus? Sollte man sich zuerst um ein Büro kümmern oder erst einmal versuchen, Aufträge zu bekommen, um ein solches überhaupt erst finanzieren zu können? Wie sieht denn die Finanzierung aus? Derartige Fragen haben wir uns oft gestellt. Mir war auch klar, dass ich besser im Team zusammen arbeiten kann, als alleine. Mit einem ehemaligen Komolitonen zusammen soll der Startschuss erfolgen.
Unser erster Schritt war, Meilensteine zu definieren. Der erste große Meilenstein war dabei der Einzug in ein - zunächst noch recht kleines - Büro. Wir haben uns hierfür zwei Monate Zeit eingeräumt und mit der Detailplanung begonnen.
Innerhalb dieser zwei Monate sollten alle Vorbereitungen abgeschlossen sein, um mit dem Geschäft sofort starten zu können; von der Gewerbeanmeldung bis zu den Broschüren und dem Briefpapier.
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fastconsulting | 05. Oktober 07 | Topic 'Bericht'
Vor kurzem hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit einem Freund darüber, was wirklicher ist: Der Tisch, an dem wir saßen, oder eine Idee.
Das schöne an einer Idee ist, dass sie keinerlei Beschränkungen unterliegt. Weder räumlich, zeitlich, noch sachlich.
Damit wird sie allerdings auch sehr schwer greifbar. Ich weiß schon recht lange, dass cih mich selbständig machen möchte.
Aber wie?
Was mir fehlte, war die zündende Idee. Die Wirklichkeit, die im Kopf entsteht und auf der ich meine Zukunft aufbauen wollte.
Im Prinzip vertraue ich darauf, dass alles zu seiner Zeit kommt. Und so habe ich fleißig an meiner Diplomarbeit geschrieben (na ja, SO fleißig auch wieder nicht) und darauf gewartet, dass sich neue Perspektiven auftun, während alle um mich herum bereits fleißig mit ihrer Zukunftsplanung beschäftigt gewesen sind.
Auf die Frage, was ich denn vorhabe, konnte ich nur mit Achselzucken oder der wagen Äußerung reagieren, ich würde mich gerne selbständig machen.
Aber ohne auch nur ansatzweise einen Plan zu haben, wirkt eine derartige Äußerung schnell wie Träumerei.
Ja, und dann kam die Idee, der Plan irgendwie ganz schnell. Und zwar ziemlich genau in dem Moment, wo das Diplom definitiv bestanden und somit auch überstanden gewesen ist. Zufall?
Für mich folgere ich daraus, dass die Idee nie das Problem gewesen ist. Den Entschluss, selbständig zu werden, hatte ich schon lange gefasst. Was jedoch noch fehlte, war die Bereitschaft hierfür.
In dem Moment, wo mich nichts mehr hinderte und ich spürte, dass der Moment zum Handeln gekommen war, hatte ich plötzlich mehr Ideen als ich realisieren konnte.
Das schöne an einer Idee ist, dass sie keinerlei Beschränkungen unterliegt. Weder räumlich, zeitlich, noch sachlich.
Damit wird sie allerdings auch sehr schwer greifbar. Ich weiß schon recht lange, dass cih mich selbständig machen möchte.
Aber wie?
Was mir fehlte, war die zündende Idee. Die Wirklichkeit, die im Kopf entsteht und auf der ich meine Zukunft aufbauen wollte.
Im Prinzip vertraue ich darauf, dass alles zu seiner Zeit kommt. Und so habe ich fleißig an meiner Diplomarbeit geschrieben (na ja, SO fleißig auch wieder nicht) und darauf gewartet, dass sich neue Perspektiven auftun, während alle um mich herum bereits fleißig mit ihrer Zukunftsplanung beschäftigt gewesen sind.
Auf die Frage, was ich denn vorhabe, konnte ich nur mit Achselzucken oder der wagen Äußerung reagieren, ich würde mich gerne selbständig machen.
Aber ohne auch nur ansatzweise einen Plan zu haben, wirkt eine derartige Äußerung schnell wie Träumerei.
Ja, und dann kam die Idee, der Plan irgendwie ganz schnell. Und zwar ziemlich genau in dem Moment, wo das Diplom definitiv bestanden und somit auch überstanden gewesen ist. Zufall?
Für mich folgere ich daraus, dass die Idee nie das Problem gewesen ist. Den Entschluss, selbständig zu werden, hatte ich schon lange gefasst. Was jedoch noch fehlte, war die Bereitschaft hierfür.
In dem Moment, wo mich nichts mehr hinderte und ich spürte, dass der Moment zum Handeln gekommen war, hatte ich plötzlich mehr Ideen als ich realisieren konnte.
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fastconsulting | 05. Oktober 07 | Topic 'Bericht'
Zu ungewöhnlichen Zeiten ist es gewöhnlich eine gute Idee, mit ungewöhnlichen Projekten zu starten. Dieses Buch ist eines jener Projekte. Wenn alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, wird es eine Dokumentation meines ersten 'richtigen' Firmenprojektes sein; meines Starts in die Selbständigkeit nach immerhin 21 Jahren Ausbildung (wenn man den Kindergarten nicht mitzählt). Vielleicht wird es die Dokumentation eines famosen Aufstiegs oder aber die eines weiteren gescheiterten Projektes.
Viellleicht wird es auch gar keine Dokumentation, sondern lediglich eine nette Idee; ein gut gemeinter Anfang, der an der eigenen Ausdauer scheitert. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt?
Niemand kann sagen, wie die Zukunft aussehen wird. Das Einzige, was wir tun können, ist, den richtigen Weg einzuschlagen. Das Dumme ist nur, dass uns Niemand sagen kann, welches denn nun der richtige Weg ist. Und einmal eingeschlagen können wir auch keinen anderen mehr wählen. Aber dafür können wir jederzeit die Richtung ändern, wenn uns danach ist. Das ist doch auch schon mal etwas, oder nicht?
Nun, mein Weg war bis jetzt alles andere als geradlinig.
Meine Kindheit war recht turbulent und führte mich nach einem kurzen Abstecher aufs Gymnasium in das etwas primitive Umfeld einer Realschule. Von dort auf eine kaufmännische Schule, wo ich die allgemeine Hochschulreife erhielt. Nach der Bundeswehr bewiesen fünf Semester Wirtschaftsingenieurwesen, dass Mathematik definitiv nicht z umeinen Stärken zählt. Vier Jahre an der Fontys Hochschule in Venlo bescherten mir den akademischen Grad und führen uns geradewegs zu dem aktuellen Buch- und Unternehmensprojekt.
Heute vor einer Woche wurde mir feierlich mein Diplom übergeben.
Während ich diese Zeilen schreibe sitze ich in einem Holiday Inn in der Nähe von New York, wo ich zusammen mit meinen SChwestern und meinem Schwager Urlaub mache.
Nun könnte man sich die Frage stellen, warum zur Hölle man während eines Amerika-Urlaubs anfängt, ein Buch zu schreiben.
Nun, zu ungewöhnlichen Zeiten ist es für gewöhnlich eine gute Idee, ungewöhnliche Projekte zu starten.
Findet ihr nicht auch?
Oliver Schnell
Viellleicht wird es auch gar keine Dokumentation, sondern lediglich eine nette Idee; ein gut gemeinter Anfang, der an der eigenen Ausdauer scheitert. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt?
Niemand kann sagen, wie die Zukunft aussehen wird. Das Einzige, was wir tun können, ist, den richtigen Weg einzuschlagen. Das Dumme ist nur, dass uns Niemand sagen kann, welches denn nun der richtige Weg ist. Und einmal eingeschlagen können wir auch keinen anderen mehr wählen. Aber dafür können wir jederzeit die Richtung ändern, wenn uns danach ist. Das ist doch auch schon mal etwas, oder nicht?
Nun, mein Weg war bis jetzt alles andere als geradlinig.
Meine Kindheit war recht turbulent und führte mich nach einem kurzen Abstecher aufs Gymnasium in das etwas primitive Umfeld einer Realschule. Von dort auf eine kaufmännische Schule, wo ich die allgemeine Hochschulreife erhielt. Nach der Bundeswehr bewiesen fünf Semester Wirtschaftsingenieurwesen, dass Mathematik definitiv nicht z umeinen Stärken zählt. Vier Jahre an der Fontys Hochschule in Venlo bescherten mir den akademischen Grad und führen uns geradewegs zu dem aktuellen Buch- und Unternehmensprojekt.
Heute vor einer Woche wurde mir feierlich mein Diplom übergeben.
Während ich diese Zeilen schreibe sitze ich in einem Holiday Inn in der Nähe von New York, wo ich zusammen mit meinen SChwestern und meinem Schwager Urlaub mache.
Nun könnte man sich die Frage stellen, warum zur Hölle man während eines Amerika-Urlaubs anfängt, ein Buch zu schreiben.
Nun, zu ungewöhnlichen Zeiten ist es für gewöhnlich eine gute Idee, ungewöhnliche Projekte zu starten.
Findet ihr nicht auch?
Oliver Schnell
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fastconsulting | 05. Oktober 07 | Topic 'Bericht'
Jeder Existenzgründer ist mit einer Vielzahl von Hürden und Problemen konfrontiert, die relativ unabhängig von der Geschäftsidee sind.
Praktische Hilfe gibt es zuhauf wenn es darum geht, einen Business-Plan zu schreiben oder Fördermittel und Kredite zu beantragen.
In diesem Blog geht es weniger um diese rein sachlichen Gründe, sondern vielmehr um die Frage: Wie fühlt es sich an, eine Firma zu gründen?
Mein Unternehmen existiert jetzt schon seit über zwei Jahre und in dieser Zeit bin ich auch schon durch einige Höhen und Tiefen gegangen. Ich möchte diese Platform nutzen, um meine Erfahrungen auszutauschen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die denselben Schritt vor oder hinter sich haben.
Vielleicht kann ich ein paar Leute davor bewahren, dieselben Fehler zu machen oder ich mache ihnen Mut, den Schritt zu wagen. Wer weiß, vielleicht entschließt sich der Eine oder Andere ja auch, es doch nicht zu tun.
Ich habe eine Art Tagebuch über meine Firmengründung während der Gründung geführt und werde nun diese Berichte veröffentlichen und im Anschluss den Blog - entsprechendes Interesse vorausgesetzt - weiterführen.
Ich freue mich auf eure zahlreichen Zuschriften und Kommentare!
Oliver Schnell
Praktische Hilfe gibt es zuhauf wenn es darum geht, einen Business-Plan zu schreiben oder Fördermittel und Kredite zu beantragen.
In diesem Blog geht es weniger um diese rein sachlichen Gründe, sondern vielmehr um die Frage: Wie fühlt es sich an, eine Firma zu gründen?
Mein Unternehmen existiert jetzt schon seit über zwei Jahre und in dieser Zeit bin ich auch schon durch einige Höhen und Tiefen gegangen. Ich möchte diese Platform nutzen, um meine Erfahrungen auszutauschen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die denselben Schritt vor oder hinter sich haben.
Vielleicht kann ich ein paar Leute davor bewahren, dieselben Fehler zu machen oder ich mache ihnen Mut, den Schritt zu wagen. Wer weiß, vielleicht entschließt sich der Eine oder Andere ja auch, es doch nicht zu tun.
Ich habe eine Art Tagebuch über meine Firmengründung während der Gründung geführt und werde nun diese Berichte veröffentlichen und im Anschluss den Blog - entsprechendes Interesse vorausgesetzt - weiterführen.
Ich freue mich auf eure zahlreichen Zuschriften und Kommentare!
Oliver Schnell
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